E|NEWS - Stromspeicher clever nutzen: Eigenverbrauch von Solarstrom erhöhen

Mit Photovoltaik und Speicher unabhängiger vom Stromnetz werden

Erneuerbare Energien gewinnen auch im privaten Haushalt an Bedeutung. Wer seine eigene Energiewende anpacken will, setzt am besten auf eine Photovoltaikanlage - kombiniert mit einem Stromspeicher. So lässt sich der Eigenverbrauchsanteil deutlich steigern und die Abhängigkeit vom öffentlichen Netz reduzieren.

Selbst erzeugter Solarstrom ist deutlich günstiger als Netzstrom: Die Erzeugungskosten liegen bei rund 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde. Je höher der Eigenverbrauchsanteil, desto schneller amortisiert sich die Anlage.

Der entscheidende Vorteil eines Stromspeichers: Wer tagsüber Solarstrom erzeugt, kann ihn abends und nachts selbst verbrauchen - auch wenn die Sonne längst untergegangen ist. Das reduziert den Zukauf aus dem Netz und senkt die Energiekosten spürbar.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will, kombiniert Photovoltaik und Speicher mit einem intelligenten Energiemanagementsystem. Dieses optimiert den Verbrauch automatisch - zum Beispiel durch die Einbindung von Wetterdaten für optimales Speicherladen. So wird das energieautarke Haus Realität.

Qualifizierte Elektrofachbetriebe beraten zur passenden Anlagengröße, planen die Integration vorhandener Verbraucher und installieren fachgerecht. 
Fachbetriebe in der Nähe finden Interessierte bei den Mitgliedern der Elektroniker-Innung Nahe-Hunsrück: https://www.elektroniker-innung.de/einnung/mitglieder

Bild/Text: ArGe Medien im ZVEH

Beratung zum Eigenverbrauch von Solarstrom erhöhen

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